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Aus- und Weiterbildung

Um als Tagespflegeperson arbeiten zu können, wird von der Pädagogischen Fachberatung im Kreis-Jugendamt eine Pflegeerlaubnis erteilt. Voraussetzung für diese sind u.a. ein Gesundheitszeugnis, ein polizeiliches Führungszeugnis, alle zwei Jahre einen Erste-Hilfe-Kurs für Babys und Kleinkinder, eine Überprüfung der Wohn- und Familienverhältnisse, sowie eine Grundqualifizierung. Ich habe die Pflege-erlaubnis zur Kindertagespflege gem. §43 achtes Buch Sozialgesetzbuch (SGB VIII) für bis zu vier fremde Kinder gleichzeitig zu betreuen.
Die Basis-Grundqualifizierung und den Aufbaukurs Tagespflege habe ich im Jahr 1999 bis 2000 absolviert, diese umfasst z. B. folgende Themen: Erwartungen an die Tagespflege, Motivations(er)-klärung, Anforderungsprofil, Aufgaben und Alltag, Rechtliche und finanzielle Grundlagen, Betreuungs-vertrag, das Kind in zwei Familien, Eingewöhnungsphase, Erstkontakt mit Eltern, Verständigung und Grundlage schaffen.

Um die Pflegeerlaubnis aufrecht zu erhalten, verpflichtet sich jede Tagespflegeperson regelmäßig an Fortbildungs- und Auffrischungskurzen teilzunehmen, bzw. weiter zu vertiefen. Zurzeit werden dafür vom Kreis Offenbach 20 UE (1 UE = 45 Min.) im Jahr verlangt.

Bundeszertifikat nach DJI-Curriculum

Seit Januar 2008 war ich in einer Gruppe von Tagespflegepersonen aus Neu-Isenburg und Langen, die „freiwillig“ das Bundeszertifikat nach dem DJI-Curriculum absolvierten. Im der gesamten Zeit haben wir mit der Tagesmütterzentrale Neu-Isenburg und dem Elternservice Langen, fehlende Aufbauqualifizierungen nach DJI-Curriculum ergänzt oder zu lange zurück liegende Fortbildungen aufgefrischt. Des Weiteren wurden Leistungsnachweise für das Bundeszertifikat verlangt:

Neu-Isenburg StadtPost vom 07.Juli 2011 //
Unser Landrat Oliver Quilling überrreichte uns mit einer tollen Ansprache die Bundeszertifikate

Es ist geschafft: Bundeszertifikat nach DJI-Curriculum

Weitere Qualifikationen

Fortbildungen die ich seit 2004 besucht habe

Grundlagen der Entwicklung * Die Bedeutung von Bindungen für die Kleinsten * Ich will aber! * Kinder brauchen Grenzen * Faszination Bilderbuch * Kleine Igel schlafen gern den ganzen Winter lang * Kleine Spiele für die Kleinsten *  Lernen mit allen Sinnen * Kinder brauchen Bücher * Kinder und Medien * Lasst mir Zeit es selbst zu tun! (Fachtag zum Konzept von Dr. Emmi Pikler) * Spielorte und Entwicklungsräume * Sicherheit drinnen und draußen * Umgang mit Gefahrenquellen * Kinder aus getrennt - geschiedenen Familien * Kleine Kinder werden große Geschwister * Starke Eltern, starke Kinder * Trennungskinder: Wie Kinder eine Trennung der Eltern erleben und was Tagespflegeper-sonen tun können * Umgang von Ängsten bei Kindern * Die Würde des Kindes ist unantastbar, gewaltfreie Erziehung * Prävention vor sexuellem Missbrauch * Der Schutzauftrag bei Kindeswohl-gefährung * Beruf Tagesmutter (Job? Beruf? Lebensform? Selbstverständnis von Tagesmüttern? Wahrnehmung in der Öffentlichkeit?) * Tagespflege in unseren Nachbarländern * Umgang mit Konfliktsituationen * Mit Eltern ins Gespräch kommen – Konfliktgespräch führen * Erziehungspart-nerschaft in der Kindertagespflege * Schwierige Erziehungssituationen in der Kindertagespflege * Kooperation zwischen Nähe und Distanz freundlich distanziert oder enge freundschaftliche Beziehung zwischen Tagesmutter und Eltern des Tageskindes? * Mutterrollen in der Kindertagespflege * Mutterlust – Mutterfrust * Aus welchen Quellen SCHÖPFE ich * Kindgemäß den familiären Alltag strukturieren * Wie erziehe ich - wie wurde ich erzogen? * Erziehungswerte/-stile * Die Beziehung zum Tageskind positiv gestalten * Eingewöhnungsphase und Abschied von Tageskindern vorbereiten, gestalten * Umgang mit individuellen, geschlechtsspezifischen und kulturellen Unterschieden * Zahngesundheitsförderung“ Vortrag (Jugendzahnpflege in Hessen) mit der LAGH * Gesund leben in der Kindertagespflege - Gesundheitsförderung * Ernährung in der Kindertagespflege * Finanzen, Versicherungen *  TAG u. KICK * Rechtliche Fragen in der Kindertagespflege * Wie gestalte ich einen Betreuungsvertrag *  Steuerrecht und Sozialversicherungsrecht in der Kindertagespflege * Sprach-entwicklung * Im Alltag spielerisch das Kind fördern * Kontakt und soziale Beziehungen im Spiel * Kinder sind verschieden * Bildungsauftrag in der Tagespflege * Wie können wir Kinder auf ihrem Bildungsweg begleiten * Bildungsthemen und Bildungspläne * Vernetzung und Kooperation I (Isolation überwinden, Austausch, Interessenvertretung) * Vernetzung und Kooperation II (Kindertages-pflege: Einrichtungen und Organisationen) * Beobachten und Dokumentieren in der Kindertagespflege * Die entscheidende Zeit - Bindung in den ersten Lebensjahren*

Für alle getätigten Fortbildungen und Workshops habe ich Zertifikate,
Teilnahmebestätigungen oder Einträge mit Unterschriften in meinem
„Qualifizierungsbuch Tagespflege“ vom Hessischen Sozialministerium!


Für die Großdarstellung, bitte ins Bild klicken

Bildungs- und Erziehungsplan Modul 0 TaKKT“
(Tagespflege in Kooperation mit Kindertageseinrichtungen)
Projekt Takkt - Workshop von Juli `05 - Feb `06 1. Hilfe am Kind 2012