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Qualitätsmerkmale:

Betreuungsprofil

Ich habe die Pflegeerlaubnis zur Kindertagespflege gem. §43 achtes Buch Sozialgesetzbuch (SGB VIII) für bis zu 4 fremde Kinder gleichzeitig zu betreuen, jedoch betreue ich nur Kinder ab sechs Monaten bis 3 Jahren bei mir im privaten Haushalt. Die Kinder müssen nicht zwangsläufig vom Alter her zusammen passen, so lernen sie schon im Kleinkindalter ein wenig Rücksicht zu nehmen und den Kleineren zu helfen. Meine Gruppe mische ich so, dass ich höchstens zwei Kinder unter 18 Monaten betreue, die restlichen Kinder müssen älter sein.Eine kleine Gruppe, ein familiäres Umfeld und Geschwister auf Zeit unterstützen die individuelle Entwicklung. Spielerisches Lernen und Erfahrungen im Kreise anderer Kinder mobilisiert die Weiterentwicklung der sozialen Fertigkeiten Ihres Kindes.

Meine Kindertagespflegestelle ist von montags bis donnerstags ab 8.30 bis 15.30 Uhr, und freitags von 8.30 bis 13.00 Uhr geöffnet, jedoch können Eltern nach Absprache benötigte Zusatzstunden buchen! Wir Tagespflegepersonen aus dem Kreis Offenbach haben einen Anspruch auf 6 Wochen Urlaub im Jahr, der bei mir am Ende des Vorjahres mit den Eltern abgesprochen und bekannt gegeben wird.
Im Falle, dass bei Krankheit oder Urlaub meinerseits die Eltern keine Möglichkeit der Ersatzbetreuung organisieren können, haben sie die Möglichkeit sich mit der Tagesmütterzentrale Neu-Isenburg in Verbindung zu setzen. DieTagesmütterzentrale bietet nämlich seit 2011 in ihren Räumen neben der Kinderbetreuung durch eine Tagespflegepersonen, nun zusätzlich Krankheits- und Urlaubsvertretung ihrer registrierten Tagespflegepersonen an. Durch regelmäßige Besuche in der Einrichtung sind meinen Tageskindern die Einrichtung- und auch die von mir sehr geschätzte Kollegin, Eva Butzek, vertraut. Bitte melden Sie sich dort rechtzeitig, da die Plätze in der Zentrale begrenzt sind.

Ich biete den Kindern einen strukturierten und ruhigen Tagesablauf (Ankunft, Frühstück, Bewegung oder Spiel und Förderung, Mahlzeit, Ruhe, Spiel und Verabschiedung), der mit Regeln und Zeremonien begleitet ist. Aber sie brauchen auch die Zeit zum „selber tun und lernen“ und dieses möchte ich mit viel „Zeit“ und keiner „Hetze“, ganz nach dem Grundgedanke von Maria Montessor: Lasst mir Zeit es selbst zu tun!, umsetzen können.

Sprach- und Lernförderung spielt in meinem Konzept eine weitere große Rolle, hierfür werden viele Sprech- und Lernanlässe durch Bilderbücher, Reime, Gegensätze, Lieder, Musikinstrumente, Finger-spiele, immer „im Gespräch“ mit den Kindern sein, von mir spielerisch angeboten.

Selbstverständlich kommt die Motorik auch nicht zu kurz, die Kinder haben die Möglichkeit sich mit meinem großen Angebot von Steck und Stapelspielen in allen Formen und Farben, Perlen, Motorikwürfel, Kugelbahn, Fädelspiele oder Greifbälle, zu erlernen. Dies alles immer im Blickpunkt des jeweiligen Kindes, dessen Tempo ich respektiere. Ebenso wichtig sind Sinnesspiele, dazu suche ich immer einen Korb voll „Sachen“ aus meiner Wohnung und Küche zusammen, die die Kinder erfühlen, riechen oder schmecken können.

Bewegung ist die Grundlage für viele wichtige Prozesse, zum Beispiel für die Entwicklung von Selbstvertrauen, für das Lernen oder für die Koordinationsfähigkeit. Meine Bewegungsangebote sind neben Toben, klettern in unserem Kletterhäuschen, Mitmachlieder, Montagsturnen in der Halle, Balancierset, kleines Trampolin, Rollbretter, Bobycar, Roller und Rädchen, Wippe, Tunnel und Kreisel. Nicht zu vergessen die Bewegung an der frischen Luft! Da wir in Zeppelinheim umgeben vom Wald sind, gehen wir oft spazieren oder auf den Spielplatz, planschen oder spielen im Garten, machen aber auch oft Ausflüge zum Walldorfer Froschteich, zum Bahnhof, zur Flughafenaussicht, Tannenwald nach Neu-Isenburg, zum Zoo oder auch mal zur Polizei und Feuerwehr.

Jede Woche gibt es einen Essensplan, der immer sichtbar für alle Eltern im Eingangsbereich hängt. Ich biete ein kindgerechtes, ausgewogenes und gesundes Essen aus kontrolliert biologischem Anbau (Bezugsadresse ist das Naturwarenzentrum in Dreieich/Sprendlingen), das jeden Tag frisch zubereitet wird. Zu meinem Förderprogramm für die etwas älteren Tageskindern gehört auch mal ein Lebensmitteleinkauf und ein gemeinsames Kochen, damit sie die Möglichkeit haben zu lernen "Lebensmittel" benennen und unterscheiden zu können. Hierfür habe ich einen Einkaufsplan mit Bildern abgespeichert und es macht den Kindern immer wieder Spaß die Lebensmittel gemeinsam mit mir zu suchen, anzufassen, sie nach Größe, Geruch, Farbe oder Gewicht zu unterscheiden. Dabei stoßen wir immer wieder auf Begeisterung anderer Kunden und Verkäufer, wenn ich mit den Tageskindern und unseren Bilder-Einkaufszettel wie bei einer Schnitzeljagt durch den Einkaufsladen laufe.

Eine kleine Auswahl unseres Frühstücks (Joghurt oder Quark dabei)
und der frisch zubereiteten Mittagsgerichte

Alle Tageskinder haben einen Kleiderhaken und ihre eigene Schublade mit einem Foto darauf. Darin befinden sich Wechselkleidung, Windeln und eigenes Spielzeug.

Da ein Tag in der Einrichtung sehr anstrengend ist, müssen die Kinder zwischendurch mal Energie auftanken können. Mittagschlaf halten die kleinen Zeppelin´is auch im Tagespflegezimmer, da ich Reisebetten habe die zur Mittagszeit nach dem Zähneputzen und Töpfchengang, aufgebaut (danach wieder abgebaut) werden.  Zukünftige Kindergartenkinder dürfen auf der Jako-o Matte schlafen, darauf sind sie immer ganz stolz!

Mir ist es sehr wichtig, dass sich jedes Kind in seiner eigenen Entwicklung und auch in seinem eigenen Tempo entfalten kann, dass ich den Tageskindern eine entspannte und harmonische Atmosphäre biete-, und vor allem: Das ich eine ausgeglichene, gut organisierte und fröhliche Tagesmutti bin!

Ausstattung der Zeppelin´is:



Kleine Rituale:

Jeden Morgen begrüße ich jedes Kind mit dem Lied:
Kräht der Hahn früh am Morgen, kräht er laut, kräht er leis.
Guten Morgen liebe/r ..........ein neuer Spieltag ist Heut!

Zum Mittagessen reichen wir uns die Hände mit dem Tischvers:
Piep, piep Mäuschen,
bleib in deinem Häuschen.
Wir essen unseren Teller leer,
bleibt für dich kein Krümel mehr :-(
Piep, piep, piep: „Guten Appetit“!!!

Das Abschiedslied am Nachmittag ist:
Alle Leut, alle Leut, gehn jetzt nach Haus!
Große Leute, kleine Leute, dicke Leute, dünne Leute...

Alle Leut, alle Leut, gehn jetzt nach Haus!

Bastelvorschläge

Fingerspiele !

In meinem Häuschen sind schrecklich viele Mäuschen.
Das pfeift und zappelt und krippelt und krabbelt,
auf Tischen und Bänken, auf Stühlen und Schränken,
will knabbern und naschen und will man sie haschen...
....husch, husch, sind sie alle fort!!!
(Die Finger bilden ein Haus, krabbeln über Tisch und Stuhl, kitzeln, pieksen und laufen fort)

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Es schneit, es schneit - es tröpfelt, es tröpfelt - es regnet, es regnet - es hagelt, es hagelt - es blitzt, es schlägt ein!!! Klingelingeling, die Feuerwehr kommt....
(Erst sachte, dann heftiger auf den Tisch trommeln. Bei „blitzt“ klatschen, auf den Tisch schlagen und mit zwei Fingern über den Tisch laufen)

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Die Hände etwas vom Körper weg halten, mit den Fingern wackeln und die beschriebenen  Bewegungen mit den Armen ausführen)

Zehn kleine Zappelmänner zappeln hin und her;
zehn kleinen Zappelmännern fällt das gar nicht schwer.
Zehn kleine Zappelmänner zappeln auf und nieder;
zehn kleine Zappelmänner tun das immer wieder.
Zehn kleine Zappelmänner tanzen ringsherum;
zehn kleine Zappelmänner finden’s gar nicht dumm.
Zehn kleine Zappelmänner spielen mal Versteck;
zehn kleine Zappelmänner sind auf einmal weg.
(Hände hinterm Rücken verstecken)

Meine Zappelmänner sind verschwunden;
ich hab’ keine Zappelmänner mehr.
(Die Hände wieder hervorholen)

Hei, da sind sie wiiiiiieder, tralalalala!!!!
Zehn kleine Zappelmänner rufen laut: "Hurra!"  
(Die Arme in die Höhe recken und das "Hurra" besonders laut rufen)

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Meine Hände sind verschwunden. Ich habe keine Hände mehr.
Seht da sind die Hände wieder, tralalalalalala!
(Hände hinterm Rücken verstecken)

Meine Nase....Meine Ohren....Mein Mund....Meine Augen....usw.

(Mit den Händen die Körperteile abdecken, die gerade verschwunden sind ab. Bei wiedererscheinen drauf zeigen. Bei tralala... klatschen wir in die Hände)---------------------------------------------------------------------------

Alle Vögel fliegen...............HOCH!!
(Mit den Händen auf den Tisch trommeln, dann hoch reißen)

Bienen, Libellen, Hirschkäfer, Flugzeuge, Hubschrauber, Mücken, Zeppeline, Raketen usw.

Alle Tische fliegen.........nicht HOCH!!
(Mit den Händen auf den Tisch trommeln, dann die Hände NICHT hochreißen)

Stühle, Autos, Hunde, Betten, Schränke, Teller, Flaschen, Züge,  usw.

Am besten abwechselnd!!!

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Tagesmutti Marions Kleinkinder-Mitmachlieder !

Buslied

Die Räder vom Bus drehen sich rundherum – rundherum – rundherum.
Die Räder vom Bus drehen sich rundherum  (Vor der Brust mit den Händen u. Armen gerade aus drehen), überall auf der Welt (klatschen).

Die Türen vom Bus gehen auf und zu - auf und zu - auf und zu.
Die Türen vom Bus gehen auf und zu (die Hände vor der Brust auf und zu schieben),

überall auf der Welt (klatschen). 

Die Hupe vom Bus macht Tut tut tut - tut tut tut - tut tut tut.
Die Hupe im Bus macht Tut tut tut (bei Tut tut tut tut in die Hände klatschen),

überall auf der Welt (klatschen).

Die Scheibenwischer vom Bus gehen hin und her - hin und her - hin und her.

Die Scheibenwischer vom Bus gehen hin und her (mit beiden Zeigefingern hin- und her wippen), überall auf der Welt (klatschen).

Die Blinker vom Bus machen blink blink blink – blink blink blink – blink blink blink.
Die Blinker vom Bus machen blink blink blink (mit Zeigefingern und Daumen aufeinander schnippen), überall auf der Welt (klatschen).

Die Lichter vom Bus gehen an und aus – an und aus – an und aus.

Die Lichter vom Bus gehen an und aus (Hände zu Fäusten machen und immer wieder öffnen), überall auf der Welt (klatschen).

Die Bremsen vom Bus machen quietsch quietsch quietsch - quietsch quietsch quietsch - quietsch quietsch quietsch. Die Bremsen vom Bus machen quietsch quietsch quietsch

(Hände reiben), überall auf der Welt (klatschen).

Der Motor vom Bus macht brumm brumm brumm – brumm brumm brumm – brumm brumm brumm. Der Motor vom Bus der macht brumm brumm brumm (sitzend in der Luft mit den Beinen Radfahren), überall auf der Welt (klatschen).

Die Fenster vom Bus gehen hoch und runter – hoch und runter – hoch und runter.

Die Fenster vom Bus gehen hoch und runter (mit den Händen hoch und runter zeigen), überall auf der Welt (klatschen).
Der Fahrer im Bus fährt nach links und rechts - nach links und nach rechts - nach links und nach rechts. Der Fahrer im Bus fährt nach links und nach rechts (mit einem unsichtbaren Lenkrad nach links und nach rechts fahren), überall auf der Welt (klatschen).

Die Babys im Bus schreien: Wäää, wäää, wäää - Wäää, wäää, wäää - Wäää, wäää, wäää.
Die Babys im Bus schreien: Wäää, wäää, wäää (beide Hände zu Fäusten machen und dann vom Körper wegstrecken), überall auf der Welt (klatschen).

Die Mamas im Bus machen: Psst, psst, psst - Psst, psst, psst - Psst, psst, psst.
Die Mamas im Bus machen: Psst, psst, psst (Zeigefinger auf den Mund),

überall auf der Welt (klatschen).

Die Papas im Bus sagen: Lass sie doch - Lass sie doch - Lass sie doch.
Die Papas im Bus sagen: Lass sie doch (mit einer Hand wegwinken),

überall auf der Welt (klatschen). 

Die Kinder im Bus, ja die sind so laut – sind so laut – sind so laut.
Die Kinder im Bus, ja die sind so laut (sind so laut: ganz laut singen!),

überall auf der Welt (klatschen).

Der Busfahrer sagt: Kinder seid jetzt still, seid jetzt still, seid jetzt still.
Der Busfahrer sagt: Kinder seid jetzt still (schimpfend einen Zeigefinger hin und her bewegen),

überall auf der Welt (klatschen).

Alle Leute im Bus schaukeln hin und her - hin und her - hin und her.
Alle Leute im Bus schaukeln hin und her (mit den Körper hin und her schaukeln),

überall auf der Welt (klatschen). 

Die Reise mit den Bus ist nun leider vorbei – leider vorbei – leider vorbei.

Die Reise mit den Bus ist nun leider vorbei (mit den Händen ein „Schade“ machen), leiiiideeeer vorbeiiiiiiii (länger klatschen).

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Teddybär, Teddybär, dreh dich um (sich drehen)
Teddybär, Teddybär, mach dich krumm (sich krumm machen)

Teddybär, Teddybär, hebt ein Bein (ein Bein heben)
Teddybär, Teddybär, das war fein! (klatschen)

Teddybär, Teddybär bau ein Haus, (mit Fingern ein Dach zeigen)
Teddybär, Teddybär schau heraus. (mit dem Kopf durch schauen)

Teddybär, Teddybär zeig einen Fuß, (einen Fuß zeigen)
Teddybär, Teddybär bestell einen Gruß. (winken)

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1, 2, 3 im Sauseschritt es gehen alle Kinder mit. (Durchs Zimmer laufen, im Kreis herum)
Der ............ ist nun an der Reih’ und läuft an uns vorbei. (Name eines Kindes im Kreis)

Bücken, strecken, rund um drehn, viermal klatschen, stampfen stehn!!! (Nachmachen)

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Ein kleines graues Eselchen, das wandert durch die Welt. Es wackelt mit dem Hinterteil, so wie es ihm gefällt. I-A, I-A, I-A
(Im Kreis gehen und mit dem Hinterteil wackeln)

Ein kleiner bunter Vogel, der flattert durch die Welt. Er pickt ganz viele Körner auf grad wie es ihm gefällt. PIEP, piep, piep.
(Mit den Armen flattern, dann mit dem Kopf nicken)

Ein kleiner süßer Hase, der hoppelt durch die Welt Er schaut nach rechts und auch nach links, grad wie es ihm gefällt. Hopp, hopp, hopp.
(Hüpfen u. nach rechts + Links schauen)

Ein kleiner schwarzer Käfer, der krabbelt durch die Welt. Oft wird er müd’,
da schläft er ein, grad wie es ihm gefällt.
CH, CH, CH.
(Auf allen vieren herumkrabbeln, sich auf den Boden setzen und herzhaft gähnen)

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Es tanzt ein Bi-Ba-Butzemann in unserm Kreis herum, dideldum,
es tanzt ein Bi-Ba-Butzemann in unserm Kreis herum.
Er rüttelt sich, er schüttelt sich, er wirft sein Säckchen hinter sich:
es tanzt ein Bi-Ba-Butzemann in unserm Kreis herum.

(Im Kreis rumlaufen, sich dann rütteln und schütteln)

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Häschen in der Grube, saß und schlief. Saß und schlief.
Armes Häschen, bist du krank, dass du nicht mehr hüpfen kannst? Armes Häschen bist du krank,
dass du nicht mehr hüpfen kannst? Häschen hüpf, Häschen hüpf, Häschen hüpf!
(Augen zu, Kopf auf die Hände – Kind über die Wange streicheln und dann hüpfen)

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Ringel, Ringel, Reihe, sind der Kinder dreie! Sitzen unterm Holderbusch, rufen alle husch, husch, husch!
(Laut durch den Händetrichter husch, husch, husch, rufen)

Ringel, Ringel, Rosen, schöne Aprikosen! Veilchen blau, Vergissmeinnicht! Alle Kinder setzen sich!
(Setzen)

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Außerdem singen wir die Lieder: Liebe, liebe Sonne! Backe, backe Kuchen! Kuckuck, kuckuck, ruft´s aus dem Wald! Hänsel u. Gretel, verirrten sich im Wald! Der Kuckuck und der Esel!